cabtus Blog – Erfahren Sie mehr über unsere Projekte, spannende Entwicklungen in der Logistik und die Firma cabtus


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Wo können Sie in Ihrer Transportlogistik Geld sparen?

OnTime ist eine webbasierte Logistik-Software mit Android App für effizientes Auftragsmanagement. Aufträge können einfach über Schnittstellen oder per Eingabemaske erfasst, vergeben und verfolgt werden. Features wie das Reporting Tool, einfach individualisierbare Eingabemasken oder automatisierte Benachrichtigungsfunktionen über Verspätungen, erfolgreiche Abholungen oder Mängel erleichtern die Qualitätskontrolle und ermöglichen zudem firmenübergreifende Transparenz über alle Logistikprozesse.

Die wichtigsten Key Performance Indicators (KPIs) für Ihr Unternehmen können Sie als OnTime Kunde ab sofort mit einem Mausklick mit dem neuen Reporting Tool anfordern & auswerten.

Dank KPIs Geld sparen

Das Reporting Tool ist ein neues Feature in unserem Software-Produkt OnTime. OnTime sammelt automatisch eine Reihe von Informationen über alle Ihre Transport-Aufträge, Fahrzeuge und Fahrer. Hierzu gehören z.B. Informationen über die Fahrtkilometer, CO2 Emissionen, Gewinn, Kosten, Arbeits- und Pausenzeiten oder Verspätungen.

Beispiel: Gezielte Qualitätskontrolle

Ein mögliches Anwendungsbeispiel ist die gezielte Qualitätskontrolle von Lieferungen, z.B. über die Verspätungs-Quote. Mit den Reports finden Sie heraus, ob ein Fahrer von Ihnen häufig Verspätungen hat und Sie können dem Problem auf den Grund gehen. Liegt es daran, dass er einfach unzuverlässig ist, weist der Disponent ihm vielleicht zu viele Aufträge für eine Strecke zu oder sollte die Fahrtroute gewechselt werden, weil es zu viele Staus und Bauarbeiten auf der jetzigen Route gibt?

Die Reports von OnTime ermöglichen es Ihnen, Problemquellen zu finden und zu beseitigen.

Individuelle Reports

Die Experten bei cabtus helfen Ihnen gerne bei der Erstellung Ihrer personalisierten Reports mit allen Wunschparametern und Kennzahlen für Ihr Unternehmen. Diese stehen Ihnen dann jederzeit zum direkten Export in allen gängigen Formaten zur Verfügung.

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Sehen Sie alle Fahrten und Gewinne aller Fahrer auf einen Blick

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Exportieren Sie alle Ergebnisse als .xml, .csv, .pdf, .mhtml, .xls, .tiff oder .doc Datei.

Erfahren Sie mehr

Möchten Sie mehr über OnTime und das Reporting Tool erfahren?

Testen Sie OnTime gratis! Kostenlos anmelden und testen auf www.ontimehub.com

oder

kontaktieren Sie uns für eine unverbindliche Beratung: info@cabtus.com

Neue Version von OnTime

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Neue Version von OnTime

Schneller, schlanker, besser

Letzte Woche ist die neueste Version 1.4 unserer Auftragsmanagement-Software “OnTime” live gegangen.

Die Webpage und die Software erscheint nicht nur in einem neuen, schlankeren und überarbeiteten Design. Auch gibt es jede Menge neue Features, um Ihnen das Arbeiten mit OnTime zu erleichtern:

 

  • Integration Ihrer Kunden, Address oder Produktdaten und Fahrerinformationen

Durch die Integration Ihrer hauseigenen Daten, wird die Eingabe neuer Aufträge deutlich einfacherer und schneller. Mit wenigen Klicks und Autocomplete-Funktionen können Aufträge in Rekordzeit erfasst werden.

  • Weiterleiten von Aufträgen

Leiten Sie Aufträge ganz einfach weiter per Email, per SMS oder per App. So werden alle Daten direkt mobil an den Fahrer oder auch externe Subunternehmer oder andere Logistikpartner weitergeleitet.

  • Individuelle Benachrichtigungen per EMail oder SMS

Stellen Sie für jeden Auftrag individuelle Benachrichtigungen ein. So können Sie sich direkt per Email oder SMS informieren lassen, z.B. wenn der Fahrer 5km vom nächsten Ziel entfernt ist, wenn es eine Verspätung gibt, oder die Lieferung ausgeführt wurde.

  • Tourenoptimierung

Jetzt gibt es auch eine Tourenoptimierung direkt in OnTime.

  • Mehr Daten mobil erfassen

Die App wurde erweitert. Neu können Fahrer einen Stopp ganz einfach mit Fotos ergänzen oder Barcodes einscannen.

Kostenlos testen

Melden auch Sie sich jetzt an & testen Sie OnTime gratis.

Besuchen Sie uns auf: http://www.ontimehub.com/

OnTime bewährt sich in Pilotprojekt mit Anicom – in Zusammenarbeit mit unserem Partner Xplanis

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Werner Fehlmann, Projektleiter der Xplanis AG:
“ANICOM ist ein langjähriger Kunde der Xplanis AG, entsprechend wichtig ist uns die Zuverlässigkeit, Kompetenz und Leistungsfähigkeit unserer Partner.”

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Die mobile Auftragsmanagement-Lösung «OnTime» erleichtert die Qualitätssicherung bei Anicom, dem Schweizer Marktführer für Tiertransporte mit über 100 Mitarbeitern und 35 Fahrzeugen. Unter der Leitung von Xplanis wurde OnTime als eine mögliche Lösung für die Anicom vorgeschlagen und im Rahmen eines Pilotprojekts geprüft. Im Interview verrät Herr Walter Friedli, IT Leiter bei der Anicom AG, wie OnTime Handgriffe für Disponenten und Fahrer vereinfacht.

 

 

 

 

 

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Walter Friedli, Leiter IT, Anicom AG

cabtus: Herr Friedli, mit welchen Software-Lösungen haben Sie bisher gearbeitet?

Friedli: Bisher verwenden wir eine Individuallösung für unsere Warendisposition von Xplanis und das Tourenoptimierung und Tourendispositions-Tool InterTour Dispatch auch von Xplanis. Diese werden wir auch in Zukunft weiterverwenden.

cabtus: Was sind Ihre alltäglichen Herausforderungen? Warum haben Sie sich nach neuen Lösungen umgeschaut?
Friedli: Auftragsinformationen und Lieferscheine haben wir bisher entweder als PDF per Mail an den Chauffeur geschickt oder ihm die Auftrags-Informationen in Papierform mitgegeben. Die gesamte Datenerfassung wie Mängel, Gewicht oder Mengen mussten per Papier auf dem Lieferschein durch den Chauffeur erfasst werden. Es gab also keine Möglichkeit diese Informationen über einen direkten Datenaustausch an die Fakturierung weiterzugeben und weiterzuverarbeiten.
Auch kurzfristige Änderungen können so nicht einfach kommuniziert werden. Unsere Disponenten müssen immer telefonieren, damit der Chauffeur über die Änderungen Bescheid weiss.
Ausserdem gibt es Arbeitsschritte für die Chauffeure, wie die telefonische Kundenavisierung oder das Eingeben des nächsten Ziels ins Navigationssystem, die auch über eine integrierte Lösung vereinfacht werden können.

cabtus: Was waren die Ziele des Piloten? Was sollte gezeigt werden?
Friedli: Wichtig war vor allem die Praxistauglichkeit und Akzeptanz bei den Chauffeuren in einem Pilot zu testen. Unsere Fahrer haben sehr harte Arbeit, sie starten oft mitten in der Nacht, fahren dabei in entlegene Gebiete auf schlechten Strassen, arbeiten mit lebenden Tieren. Sie wollen ungern extra Büroarbeit machen und neue Technologien lernen.
Auch war wichtig zu testen, ob der Datenempfang auf allen Routen sichergestellt ist und wie sich das Tablet im Einsatz bewährt. Ist das Tablet einfach genug zu handhaben im Alltag und wie reagieren Kunden darauf, plötzlich eine digitale Unterschrift zu geben anstatt eine Unterschrift auf dem Lieferschein.
Ausserdem wollten wir wissen, wie gross der Supportaufwand für die neuen Geräte und das neue System ausfallen würde?

cabtus: In welchem Umfang wurde der Pilot durchgeführt?
Friedli: In 3 Niederlassungen haben wir eine kurze Schulung für je einen Disponenten und 2 Chauffeure gemacht, die abwechselnd ein herkömmliches SAMSUNG Tablet für je eine Woche genutzt haben.

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Beat Kobel – Disponent und Walter Friedli – IT Leiter der Anicom AG (v. l. n. r.)

cabtus: Welche Erfahrungen haben Sie gemacht im Piloten? Wie hat sich die Lösung bewährt?
Friedli: Der Pilot verlief reibungslos, ohne Probleme und mit sehr wenig Supportaufwand. Wir waren selbst erstaunt. In einer Niederlassungen hat sich der Pilot sogar selbstständig gemacht. Alle Chauffeure waren neugierig und wollten die neue Lösung unbedingt testen. So haben es alle auch ohne Schulung benutzt und ohne Probleme direkt verwenden können.
Positiv waren die professionelle Leitung des Projekts durch die Xplanis AG, die Prozessdarstellung die sie erarbeitet haben und vor allem auch, dass Jacob Brunner (Xplanis) und Franz Mühlethaler (cabtus) eine Fahrt begleitet und Vorschläge vom Fahrer sofort umgesetzt haben. Das war natürlich eine extra Motivation für die Fahrer, die gesehen haben, dass ihre Meinung ankommt und es gleich voran geht.
Auch der Disponent war sehr positiv gestimmt. Besonders die Möglichkeit Änderungen an Touren direkt online an den Fahrer übermitteln zu können ist eine Erleichterung für die Qualitätssicherung.

cabtus: Also wurden alle Ihre Ziele erreicht?
Friedli: In puncto Alltagstauglichkeit und Akzeptanz durch die Fahrer hat sich OnTime absolut bewährt.

cabtus: Haben Sie noch weitere Systeme angeschaut, um einen Pilot zu starten?

Friedli: Ursprünglich wollten wir zwei Lösungen parallel pilotieren, die Lösung OnTime und eine Handheld-Lösung. Jedoch war die Handheld Lösung nicht so schnell bereit zum Testen und nach dem Piloten war uns klar, den Aufwand können wir uns sparen.

cabtus: Was steht nun in der nächsten Phase an? Wie geht es weiter?
Friedli: Nach ein paar weiteren IT-Anpassungen werden wir erneut eine Schulung und einen zweiten Piloten machen. Dabei verwenden wir nun Panasonic Tablets, die auch eine eigene Halterung mit Ladestation im Fahrzeug bekommen. Dann soll das System etappenweise auf alle Niederlassungen ausgeweitet werden und wird auch direkt an die Fakturierungslösung angeschlossen.

cabtus: Ist Anicom hier ein Pionier in der Branche mit dieser neuen Lösung? Wie sehen Sie hier die Trends in der Transportbranche?
Friedli: Die Nutzung von Tablets läuft sicherlich an. Zu dem Zeitpunkt, als wir uns nach Lösungen umgeschaut haben, schien uns die Technologie von cabtus aber innovativ und führend. Tablets sind auch sicherlich prädestiniert für einen solchen Einsatz in der Logistik.

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Was ist eigentlich City-Logistik?

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Die Stadt erstickt am Verkehr

Unsere Gesellschaft und Wirtschaft sind angewiesen auf eine funktionierende Logistik, um unsere Städte zuverlässig zu versorgen. Jedoch bringt die Versorgung und Belieferung heute neue Probleme mit sich:

(i) überfüllte Strassen und Staus lähmen Verkehrsinfrastrukturen,

(ii) Umweltprobleme wachsen aufgrund der Emissionen und

(iii) das Liefer- und Transportvolumen wächst stetig an, u.a. getrieben durch die Popularität des E-Commerce.

City-Logistik als Rettung

Um diesen neuen Herausforderungen im Zeitalter der Urbanisierung zu begegnen, gibt es seit den 90er Jahren das Konzept der City-Logistik. Kernidee ist es, Lieferungen an zentralen Umschlagplätzen oder Güterverkehrszentrum (GVZ) zu konsolidieren und Lieferströme zu den Zielpunkten in der Stadt routenoptimiert zu bündeln. Dabei können unterschiedliche Logistikpartner auf der letzten Meile zum Einsatz kommen, klassische Lieferfahrzeuge, aber auch Lastenräder oder kleinere Elektrofahrzeuge.
Die Grafiken zeigen, dass die Bündelung von Fahrten im lokalen Güterverkehrszentrum hilft, Routen zu optimieren.

Touren ohne City Logistik; Quelle: Uni Augsburg - http://www.wiwi.uni-augsburg.de/de/bwl/fleischmann/bilder/touren_ohne_cl.GIF

Links: Verschiedene Logistikanbieter wählen Ihre eigene Route und einzelne Stopps werden von allen Anbietern mehrmals am Tag angefahren und beliefert.

Touren mit City Logistik Quelle: Uni Augsburg: http://www.wiwi.uni-augsburg.de/de/bwl/fleischmann/bilder/touren_mit_cl.GIF

Rechts: Es braucht weniger Fahrzeuge, die Routen werden optimiert und jeder Stopp nur einmal angefahren. So werden die Lieferungen ökologischer und ökonomischer.

Konzept ist nicht neu

Von den etwa 46 City-Logistik Projekten der letzten 20 Jahre sind nur noch etwa 8 aktiv so z.B. in Aachen, Düsseldorf oder Regensburg. (Eine spannende Studie des Fraunhofer-Instituts fasst übrigens die verschiedenen City-Logistik Ansätze hier zusammen: http://www.scs.fraunhofer.de/de/studien/service-entwicklung/city-logistik.html)

cabtus wird Pionier in der City-Logistik

Auch in der Schweiz werden City-Logistik-Konzepte ausgearbeitet und entwickelt. cabtus ist bei einem dieser spannenden Projekte in Thun involviert. Den ersten Piloten starten wir im Herbst 2013.

Die Cloud-Technologie von cabtus eignet sich ganz besonders für dieses Projekt, denn erst durch die Cloud können viele und auch kleinere und umweltfreundliche Anbieter wie Velokuriere firmenübergreifend vernetzt werden. Mit dem Einsatz von Apps werden Aufträge und Informationen unkompliziert und schnell ausgetauscht, um immer die effizienteste Transportoption zu finden. cabtus möchte sich somit frühzeitig als Pionier im Bereich City-Logistik positionieren.

Weitere Links:

- Alternative Ansätze für Logistik in der Stadt; Präsentation von Helene Schmelzer, ZHAW, Zentrum für Integrale Logistik

http://www.engineering.zhaw.ch/fileadmin/user_upload/engineering/veranstaltungen/Tag_der_Technik/Praesentation_2012/City-Logistik.pdf


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Neue Kooperation im Bereich Trailerüberwachung mit der idem GmbH

Die idem GmbH ist führend in der Entwicklung von Überwachungssystemen von Trailern und Anhängern.
Innerhalb der Partnerschaft erarbeiten wir das neue Produkt TLogMobile, welches Messdaten der Trailer (z.B. für Temperatur oder Reifendruck) auf einer Anzeige für den Fahrer sichtbar macht und Alarme bei kritischen Werten auslöst.

Der erste Prototyp des neuen Produkts war an der Transport & Logistik Messe in München Anfang Juni zu sehen.


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Interview mit Henning Lüdeker

Henning Lüdeker übernimmt die Vertretung für cabtus Deutschland und das Produkt OnTime. Der Diplomkaufmann und Familienvater ist seit über 5 Jahren in der Logistk tätig. Zuvor sammelte Lüdeker Erfahrungen im Bereich Marketing und Vertrieb bei einem holländischen Reiseveranstalter und in der Musical und Entertainment Branche.

Herr Lüdeker, Sie arbeiten jetzt schon seit mehr als 5 Jahren in der Logistik auf Führungsebene. Welche Erfahrungen haben Sie gemacht und warum hat Sie cabtus gereizt?

Meine Logistikkarriere begann in einer mittelgroßen Spedition mit 7 Niederlassungen, bei der ich einen Geschäftsbereich neu strukturieren sollte. Dabei war ich verblüfft, mit welchen Techniken und Systemen die Branche noch arbeitet. Die Mittelständler nahmen oft noch richtige Dispositions-Bücher oder selbstgebaute Excel-Listen, um Ihre Disposition zu leiten bzw. zu organisieren; Arbeitsscheine werden in zigfacher Ausführung ausgedruckt und kopiert, in den Büros findet eine richtige Papierschlacht statt. Dokumentation von Unregelmäßigkeiten wie z.B. Schäden oder unvollständige Ware, erfahren die Disponenten in der Regel erst mehrere Stunden später. Wenige wissen tatsächlich, wo Ihre Fahrzeuge sind und was diese aktuell machen. Das wird dann über diverse Telefongespräche gelöst. Andere Branchen arbeiteten bereits viel fortschrittlicher, zeitgemäßer und damit schneller und effizienter.

Darum habe ich auch beschlossen mich in der Branche selbstständig zu machen und habe ein Unternehmen gegründet – welches eine Mobile Devices Lösung inkl. CRM und Dispositionssoftware für Transportvermittlungen entwickelt hat – welches ich dieses Jahr erfolgreich verkauft habe. Als ich dann von cabtus erfuhr, war ich vom Produkt und der vielfältigen Anwendung wirklich sehr angetan oder anders, dass cabtus OnTime Tool ist, mit seinen vielfältigen und individuellen „Bausteinen“, für die Logistik schlicht ideal!

Warum denken Sie, dass cabtus mit dem Produkt OnTime gut positioniert ist?

Ich denke, OnTime ist genau der richtige Weg. Es ist Android basiert, es ist modular, es ist einfach und flexibel anpassbar mit Schnittstellen zu vielen verschiedenen Systemen und das auch noch zu einem vernünftigen Preis. Eine sehr gute und wie ich finde, sehr wichtige Kombination.

Was sind Ihre Ziele für die nächsten Monate?

Ich habe bereits die ersten Gespräche im Deutschen Markt geführt und sehr positives Feedback erhalten. Ziel ist es in den nächsten Monaten 4-5 neue Kunden zu begeistern und die ersten Piloten ins Rollen zu bringen.

Wie geniessen Sie Ihre Freizeit nach der Arbeit?

Ich bin ein Familienmensch. Mit meinem 4-jährigen Sohn habe ich angefangen Hockey zu spielen, ich spiele gern Golf und bin seit 10 Jahren im Radrennsport engagiert. Ansonsten bin ich auch an der Deutschen Startup Szene sehr interessiert und auch dort gut vernetzt.


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Roundtable Logistik | «IT in der Logistik – neue Trends» | 14. Mai 2013

Einladung in die Schokoladenfabrik

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Am Dienstag, 14. Mai 2013, lud die cabtus AG zum Roundtable Logistik mit dem Thema «IT in der Logistik – neue Trends» in die Chocolate Academy ein. Vertreter aus dem Einzelhandel, Logistik, Transportunternehmen und der Forschung trafen zusammen, um Innovationen und Trends im Bereich Logistik vorzustellen und neue Kontakte zu knüpfen.

Für jeden Geschmack etwas dabei

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Wir durften vier sehr unterschiedlichen Referate aus der Industrie und der Forschung und von den führenden Logistikunternehmen bis hin zum Startup begrüssen.

Den Auftakt machte Herr Raphael Bolliger von der Schweizerischen Post. Herr Bolliger erklärte wie die Post sich für den ständig wachsenden Online-Handel wappnet. Um mehr Convenience für den Kunden zu schaffen, wird an mehr Transparenz und Mitbestimmung über Lieferzeiten für den Kunden gearbeitet. So sollen Empfänger bald genaue Liefertage, exakte Zeitfenster und gezielte Liefer-Anweisungen an den Postboten geben können. Die Gäste waren sich einig: Convenience ist sicherlich auch bei Lieferungen ein enormer Wachstumsmarkt. Es bleibt spannend abzuwarten, wie ein höheres Service-Level auf nationalem Level und auch in Randregionen kostendeckend bzw gewinnbringend gewährleistet werden kann.

Herr Andreas Besse, Dozent für Distributionslogistik an der ZHAW, fasste die Vorzüge von RFID Technologien zusammen und berichtete von Ergebnisse aus RFID-Pilotprojekten in Cross-Docking Centern. In manchen Fällen konnten Durchlaufzeiten der Waren um bis zu 45% und die Fehlerquote um 97% gesenkt werden. Zusammenfassend ist klar, dass RFID für Güter ab einem gewissen Wert und bei denen die lückenlose Prozessverfolgung von der Produktion bis zum Endkunden, Tracking und eine schnellere, fehlerfreiere Lieferung wichtig sind, sehr gewinnbringend eingesetzt werden können.

Im folgenden, referierte Martin Haller, Leiter der Business Unit Kombinierter Verkehr bei der SBB Cargo, über das Ziel der SBB Cargo kombinierten Verkehr auch auf Strecken ab 120km profitabel zu machen. Hiermit wird ein besonderer Wertbeitrag für den Standort Schweiz geleistet, Strassen werden entlastet und Nachhaltigkeit im Transportbereich wird vorangetrieben. Die ersten Umschlagsterminals und die ersten Strecken bestehen bereits und das Netzwerk wird konsequent ausgeweitet.

Herr David Brunner, Geschäftsführer der cabtus AG, rundete den Abend mit einer Einführung zu Cloudtechnologien und Apps in der Logistik ab. Herr Brunner bekräftigte, dass die Flexibilität & Skalierbarkeit der Cloud, geringe Investitionskosten und Hardware-Unabhängigkeit eine gewaltige Chance für die Logistik sind. Neue cloud-basierte Software kann auch kleineren Unternehmen in Zukunft Zugang zu leistungsstarker und bezahlbarer Systemsoftware bieten,  firmenübergreifende Kommunikation in Echtzeit ermöglichen und so Prozesse effizienter und transparenter gestalten. Dass der Trend zu Plug-and-Play Lösungen und Software-as-a-Service auch langsam die Logistik erfasst, zeigte Herr Brunner anhand einiger Kunden-Beispiele.

Ein herzliches Dankeschön!

Wir bedanken uns bei allen Referenten und den zahlreichen Gästen für den wundervollen Event und hoffen, Sie bei unserer nächsten Veranstaltung wieder begrüssen zu dürfen.

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Impressionen vom Event

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